Unter diesem Motto befragt Stefan Raab in regelmässigen Abständen seine Mitarbeiter. Mittels einem Blindtest versucht er dann rauszufinden, welcher Angestellte ihm gegenüber sitzt und welche Aufgabe dieser in seiner Firma Brainpool hat. Nun, ich hab mir die Frage auch mal selber gestellt und siehe da, ich habe sogar eine Antwort darauf gefunden. Nein, Spass beseite. Aber da ich bis zum heutigen Tag immer noch erklären muss, für welche US-Firma ich denn nun genau arbeite, stelle ich fest, dass ich mir in meinem Job - die Marke Dermalogica in der Schweiz bekannt(er) zu machen - noch mehr Mühe geben muss. Wobei sich das bislang Erreichte durchaus sehen lassen kann. Ein kleiner Querschnitt und damit auch gleich ein schönes Weekend allerseits. Ganz ohne Arbeit übrigens...
© Monsieur Fischer
L'Art De La Liberté ★
Jugend forscht beim ZDF MoMa?
Ich bin ein treuer Zuschauer des Morgenmagazins von ARD und ZDF. Anstatt Radio läuft bei mir zum Aufstehen auf dem iPad oft die Info-Sendung der öffentlich-rechtlichen TV-Sender. Da gibts in einer halben Stunde alle News, die man für einen guten Start in den neuen Tag braucht. Sport, Politik, Wirtschaft, Wetter, Klatsch und Tratsch. Da sich ARD und ZDF Woche für Woche abwechseln, unterscheidet sich auch wöchentlich die Art und Weise wie einem die News überbracht werden. Ich persönlich mag die ZDF-Variante ein kleines bisschen mehr, kein Plan warum. Allerdings ändert sich dieser Zustand des Mögens in dieser Woche von Morgen zu Morgen. Mit Andrea Maurer und Jochen Breyer hat das ZDF zur frühen Morgenstunde, also ab 5 Uhr 30 zwei Neulinge im Einsatz - und nein, die gehen gar nicht. Also der Mann okay, aber die Frau... kein Plan, wie diese Dame das Casting geschafft hat. Schier kein Satz ohne Versprecher, eine Stimmlage wie eine Sirene, dämliche Witze und es kommt null Fachkompetenz rüber. Nun, erst wollte ich ja gar nichts schreiben zu diesem Thema, weil ich mir gedacht habe, dass Frau Maurer nur mir persönlich auf den Wecker geht. Aber siehe da, das war eine Fehleinschätzung: Harald Schmidt und Stefan Raab mögen Andrea Maurer auch nicht. In beiden Sendungen gab es gestern Abend Schelte für das Nachwuchs-Talent. Während sich Schmidt über die Piepsstimme à la Feldbusch lustig gemacht hat, brachte Raab einen Ausschnitt, welcher zeigt, wie unbeholfen die junge Frau vor der Kamera (noch) ist.
Naja, seis drum. Ich lass mich auch weiterhin am Morgen schnell und kompetent von ARD und ZDF informieren. Ab Februar stösst ja dann Mitri Sirin zum Team, bisher der Nachritensprecher, und mit Dunja Hayali, Jessy Wellmer, Anja Heyde und Wulf Schmiese ist man als Frühmorgen-Info-TV-Konsument ja grundsätzlich sehr gut versorgt.
©
Monsieur Fischer
Oscars 2012: Die Nominationen
Beste Schauspielerin: Rooney Mara mit „Verblendung“, Meryl Streep mit „Eiserne Lady“, Glenn Close mit „Albert Nobbs“, Viola Davis mit „The Help“ und Michelle Williams mit „A Week With Marilyn“.
Bester Schauspieler: Jean Dujardin mit „The Artist“, George Clooney mit „The Descendants“, Gary Oldman mit „Dame, König, As, Spion“, Demián Bichir mit „A Better Life" und Brad Pitt mit „Tree Of Life“.
Beste Nebendarstellerin: Janet McTeer mit „Albert Nobbs“, Bérénice Bejo mit „The Artist“, Melissa McCarthy in „Bridesmaids“, Jessica Chastain mit „The Help" und Octavia Spencer mit „The Help“
Bester Nebendarsteller: Christopher Plummer mit „Beginners", Nick Nolte mit "Warrior", Kenneth Branagh mit „My Week with Marilyn", Max von Sydow in „Extremely Loud & Incredibly Close" und Jonah Hill mit „Moneyball".
Bester Film: „Hugo Cabret“, „The Tree Of Life“, „The Artist“, „Verblendung“, „Extremely Loud & Incredibly Close“, „War Horse“, „The Descendants“, „The Help", „Midnight in Paris“ und „Moneyball“.
Beste Regie: „Hugo Cabret“ von Martin Scorsese. „The Artist“ von Michel Hazanavicius, „The Descendants" von Alexander Payne, „The Tree of Life" von Terrence Malick und „Midnight in Paris" von Woody Allen.
Bestes Drehbuch: „Midnight in Paris" von Woody Allen, „The Artist" von Michel Hazanavicius, „Margin Call" von J. C. Chandor, "Bridesmaids" von Annie Mumolo und Kristen Wiig sowie „A Separation" von Asghar Farhadi.
Beste Dokumentation: Wim Wenders “Pina”, „Hell and Back Again” von Danfung Dennis, „Undefeated” von TJ Martin, „If a Tree Falls: A Story of the Earth Liberation Front” von Marshall Curry und „Paradise Lost 3: Purgatory” von Joe Berlinger.
Bester fremdsprachiger Film: Polen geht mit „In Darkness" ins Renne, Belgien mit „Bullhead", Kanada mit „Monsieur Lazhar", Iran mit „Nader und Simin - Eine Trennung" und Israel mit “Footnote".
Bester Animationsfilm: „Kung Fu Panda 2" von Jennifer Yuh Nelson, „A Cat in Paris" von Alain Gagnol und Jean-Loup Felicioli, „Puss in Boots" von Chris Miller, „Chico & Rita" von Fernando Trueba und Javier Mariscal und „Rango" von Gore Verbinski.
Beste Special Effects: der letzte Teil der Zauberschüler-Saga „Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 2", Scorseses „Hugo Cabret", „Real Steel" mit Hugh Jackman, „Rise of the Planet of the Apes" und „Transformers: Dark of the Moon" mit Shia LaBeouf in der Hauptrolle.
Die Preise werden am 26. Februar vergeben. Billy Crystal wird die Veranstaltung moderieren.
Bester Schauspieler: Jean Dujardin mit „The Artist“, George Clooney mit „The Descendants“, Gary Oldman mit „Dame, König, As, Spion“, Demián Bichir mit „A Better Life" und Brad Pitt mit „Tree Of Life“.
Beste Nebendarstellerin: Janet McTeer mit „Albert Nobbs“, Bérénice Bejo mit „The Artist“, Melissa McCarthy in „Bridesmaids“, Jessica Chastain mit „The Help" und Octavia Spencer mit „The Help“
Bester Nebendarsteller: Christopher Plummer mit „Beginners", Nick Nolte mit "Warrior", Kenneth Branagh mit „My Week with Marilyn", Max von Sydow in „Extremely Loud & Incredibly Close" und Jonah Hill mit „Moneyball".
Bester Film: „Hugo Cabret“, „The Tree Of Life“, „The Artist“, „Verblendung“, „Extremely Loud & Incredibly Close“, „War Horse“, „The Descendants“, „The Help", „Midnight in Paris“ und „Moneyball“.
Beste Regie: „Hugo Cabret“ von Martin Scorsese. „The Artist“ von Michel Hazanavicius, „The Descendants" von Alexander Payne, „The Tree of Life" von Terrence Malick und „Midnight in Paris" von Woody Allen.
Bestes Drehbuch: „Midnight in Paris" von Woody Allen, „The Artist" von Michel Hazanavicius, „Margin Call" von J. C. Chandor, "Bridesmaids" von Annie Mumolo und Kristen Wiig sowie „A Separation" von Asghar Farhadi.
Beste Dokumentation: Wim Wenders “Pina”, „Hell and Back Again” von Danfung Dennis, „Undefeated” von TJ Martin, „If a Tree Falls: A Story of the Earth Liberation Front” von Marshall Curry und „Paradise Lost 3: Purgatory” von Joe Berlinger.
Bester fremdsprachiger Film: Polen geht mit „In Darkness" ins Renne, Belgien mit „Bullhead", Kanada mit „Monsieur Lazhar", Iran mit „Nader und Simin - Eine Trennung" und Israel mit “Footnote".
Bester Animationsfilm: „Kung Fu Panda 2" von Jennifer Yuh Nelson, „A Cat in Paris" von Alain Gagnol und Jean-Loup Felicioli, „Puss in Boots" von Chris Miller, „Chico & Rita" von Fernando Trueba und Javier Mariscal und „Rango" von Gore Verbinski.
Beste Special Effects: der letzte Teil der Zauberschüler-Saga „Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 2", Scorseses „Hugo Cabret", „Real Steel" mit Hugh Jackman, „Rise of the Planet of the Apes" und „Transformers: Dark of the Moon" mit Shia LaBeouf in der Hauptrolle.
Die Preise werden am 26. Februar vergeben. Billy Crystal wird die Veranstaltung moderieren.
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Monsieur Fischer
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